Anekdoten

 

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Da war da noch ......
 

Mailverkehr nach dem DOKO-Abend am 28.12.12 (ohne Kommentar)
 
Wenn einer seine weißen Socken ausgezogen hat, dann kann das nur Peter sein - aber das 
würde er erfahrungsgemäß nicht zugeben ;-) Um Peter den Ärger mit seiner lieben Christa 
zu ersparen, könnten wir Nanni Stratmann fragen, ob sie die Socken wiedererkennt ;-)
Hallo Rolf,   Socken werden nicht vermisst, aber Wilfried vermisst seine Unterhose
Vermissed jemand noch weisse Socken? Können bei mir abgeholt werden
(Changchun z.Zt. Minus 25 Grad) Ansonsten war es einer der schönsten
Abende im Jahr. 
Das ist mein Rucksack, wäre Uli Eickhoff beim Doku gewesen, hätte ich zu
erst  auf Uli getippt, obwohl ich meinen Rucksack vermisse.... :-)  > 
> Bringst Du den am Donnerstag mit zum Sport? >  > @ Stephan > Ich
bringe dann auch deine Handschuhe und deine Mütze mit, ist irgendwie
wie  bei mir im Auto gelandet. Habe ich heute Morgen erst gesehen....
>  > Gruß an alle! >  > Michael >    > Heinrich schrieb: >  >> Hallo
Dokospieler, >>  >>  >> wünsche Allen ein gesundes und erfolgreiches
Jahr 2013. >>  >>  >> Wer vermisst einen grauen Rucksack. >> Müsste
ein Oktoberfestmitfahrer sein. >>  >> Sind noch Unterlagen vom
Oktoberfest drin. >>  >> Gruß >> Heinrich

 


.... ein Sportskollege, der während der Karnevalszeit mit seiner Gattin in den sonnigen Süden geflogen ist. Um sich

vorab ein wenig anzubräunen, legte er sich noch daheim unters Solarium und verbrannte sich dabei seinen

Allerwertesten (Februar 06)


.... der Postbote, der, angeregt durch eine Spreizübung der Sportskollegen am Übungsabend (16.03.06), sich zu

folgender Überlegung hinreißen ließ: "Da seht ihr mal, wie es einem Postboten ergeht, wenn der Briefschlitz

in einer Haustür ganz unten ist."


..... der Spätheimkehrer, der am 13.05.06 morgens gegen 05.30 Uhr von seinen Kameraden getragen vor der Tür

seines Hauses stand und von seiner Gattin freudig begrüßt wurde.


..... der Blinker, der nach Einnahme diverser Spirituosen bei der Nachtwanderung die ausgeteilten Leuchtstäbe anbiss,

weil er dachte, dass es sich hierbei um eine Minisalami handelte Die Zähne sollen danach noch tagelang bei jedem

Wort geblitzt haben.


..... der Kugelblitz, der in Frankenau (September 06) trotz eines gewissen Handicaps nicht am Trinken gehindert

werden konnte. Infolge dieser außerordentlichen Beeinträchtigungen konnte er auf seinem Weg den Abhang

hinunter auch nicht vom Chefcoach, der ihm zufällig im Wege stand, aufgehalten werden. Erst eine Mülltonne

machte diesem Treiben ein Ende.


...... die dritte Altherrenmannschaft der Jedermannsportgruppe in Frankenau, die trotz Anweisung von Chefcoach

und Kugelblitz es nicht fertig brachte, den eigenen Aufschlag auch nur einigermaßen über das Netz zu hieven,

so dass die Schiedsrichterin sich genötigt sah, diese alten Herren in den Regeln der klassischen Physik zu

unterweisen (Schwerkraft, Windrichtung, Flugbahn, Alkoholpegel).


..... der Organisator dieser Radtour, der bei seiner Anmeldung der Truppe in Frankenau das Alter dieser Herren etwas

beschönigte und es auf 40 heruntergebetet hat. Auf das Gebet wohl was gebracht hat? (Anmerkung der Redaktion:

Ein Kommissar hat genau nachgerechnet und das Durchschnittsalter auf 48,6 Jahre festgelegt).


.... der Ülw, der am Kirmesmontag (9.10.06) nach einem durchzechten Arbeitstag die Büsche auf seinem Grundstück

ohrfeigte, weil sie ihm im Wege standen.


.... der Sportskamerad B., der die Planung des (Streich-) Einsatzes der Jedermänner (23.10.06) im Foyer der Sporthalle

kommentierte. Auf die allgemeine Frage, ob man denn einen Pinsel mitbringen müsse, kam aus der Runde die

entsprechende Antwort, worauf B. meinte, dass diese Art sich wohl eher für einen Rauhputz eigne.

 

.... die Doppelkopfrunde auf der Nachtwanderung am 11./12.5 07 in Effeln. Folgendes Gespräch ergab sich: B. zu U.:

"Haste weh oder Re gesagt?" U. zu B.: "Re natürlich!". B. zu U.: "Wirklich Re?" U. zu B.:"Biste eigentlich schwerhörig,

Re natürlich!". Nach dem Spiel beim Zählen und Abrechnen: 6, 9, 12 = 15 Cent, Re 30. Darauf U.: "Wieso Re, wer hat Re gesagt?"

.....der aufmerksame Beobacher am Rande namens Joe, der zwar keine Ahnung vom Doppelkopf hat, sich aber trotzdem

über die Runde amüsierte (s.o.). Spontan versprach er, beim nächsten Jedermann-Doppelkopfturnier die Musik zu machen.

.... der Sportskollege auf der Jedermann-Radtour an die Ahr (6.10.07), der am zweiten Abend genug von seiner primitiven

Behausung auf dem Campingplatz hatte und es deshalb vorzog, ein 400 Euro Appartement zu buchen. Standesgemäß

ließ er sich am nächsten Tag von der versammelten Mannschaft abholen. Diese Kollegen hatten zunächst einen anderen

Ort angefahren. Auf ihre Frage, ob denn Sportskamerad X da sei, antwortete der Diensthabende: "Da muss ich mal

in der geschlossenen Abteilung anrufen!?"

.....die Dame von der Theke, die sich am Montag Abend bei dem Organisator der Tour telefonisch in Anröchte meldete, um

nachzufragen, ob denn Sportskamerad Y!! (nicht X!) wieder entlassen sei.

..... der Gespannfahrer an der Ahr. der trotz heiß blinkendem Navi ("BItte drehen") diese Drehmöglichkeit suchte und deshalb

die nachfolgenden Gespanne mit in die Falle lockte, sodass am Ende nur ein Drehen auf der Stelle bei abgehängtem

Wohnwagen möglich war, was von den Umstehenden mit entsprechenden Kommentaren gewürdigt wurde. Dabei wurde

zu allem Überfluß noch einer der Mitfahrer glatt vergessen.

.... unser DJ, der gleich den ersten Volleyball auf das Nasenbein bekam, das dadurch arg in Mitleidenschaft gezogen wurde.

... ein Sportskamerad, der sich zu lange mit durchgedrückten Beinen im Keller in Mayschoß bückte, um sich die Schnürbänder

zu binden. Dadurch wurden benachbarte Burschen arg in Bedrängnis gebracht.

... ein Pullover, eine Jacke, 100 Euro, eine Brille und noch weitere Utensilien, die an diesem Wochenende verdunsteten.

... Wofgang1, der am Tag nach dem Doppelkopfturnier Wolfgang2 traf. Wolfgang1 zu Wolfgang2: " Wann bist Du denn heute

Nacht nach Hause gekommen?" Darauf Wolfgang2: " Wieso ich, ich habe doch überhaupt nicht mitgespielt!?"

... der Sportskollege H., der am Ende des Doko-Turniers seufzend feststellte: "Schade, dass der schönste Tag des Jahres

schon wieder zu Ende ist".

... derselbe Sportskollege, den benachbart wohnende Sportler zum Übungsabend am Wichsberg abholen wollten. Als diese

vor seinem Haus klingelten, öffnete die Tochter des Hauses und erklärte ihnen, dass ihr Papa heute leider nicht kommen

könne, da er zu kaputt sei. Begründung. "Papa war heute den ganzen Tag im Außendienst beschäftigt". ??

.... ein weiterer Sportsmann, der seinen runden Geburtstag am Wichsberg mit zwei Kisten Bier feiern wollte. Allerdings war das

Verfallsdatum vom letzten Jahr. Ein Glück, dass weitere Geburtstagssportler ebenfalls vorgesorgt hatten, so das an diesem

Abend von den Anwesenden ein neuer Umsatzrekord aufgestellt wurde. Dem Vernehmen nach sollen mehr als 5 Kisten

und 3 Flaschen "O-Saft" verdunstet sein.

.....ein ganz neuer Sportsmann, der bereits am ersten Übungsabend (23.08.09) erfahren hat, was es bedeutet, ein Jedermann

zu sein. Nach dem Ablöschen des obligatorischen Durstes, den ein jedermann nach getaner Arbeit verspürt, machte er sich,

bewaffnet mit seinem Drahtesel und einer Taschenlampe, auf den Heimweg. Obwohl die Straße gut ausgeleuchtet und breit

angelegt war, machte er aus einem nicht weiter nachvollziehbaren Grund Bekanntschaft mit dem Bordstein. Dabei brach er

sich eine Rippe. Dem Vernehmen nach soll es sich um ein hochrangiges Mitglied des MSV gehandelt haben.

.....ein bekannter Sportskollege, der sich nach dem letzten Doppelkopfturnier am 2.1.10 schon recht früh mit einer angebrochenen

Flasche Bier auf die Wohnzimmercouch seines Gastgebers zurückgezogen hatte. Die Dame des Hauses, die am anderen

Morgen zur Frühschicht musste, sah eine Gestalt dick eingemummelt dort liegen und hatte schon ihren eigenen Gatten im

Verdacht. Nach Klärung des Irrtums wurde unser Sportkamerad daraufhin von der Hausherrin schnurstracks per Auto zu

Hause abgeliefert.

....ein ganz junger Jedermann, der am ersten Freiluftabend der Saison 2010 am 27.05.10 den Wichsberg mit einem ganz neuen

Gefährt erklomm, das bei den Jedermännern für Erstaunen sorgte. Dem Vernehmen nach soll es sich um ein E-Bike

gehandelt haben. Hoffentlich ist besagter Jedermann auf dem Rückweg bergab Richtung Friedhof nicht zu schnell gewesen..

....ein ehemaliger Vorsitzender, der am letzten Übungsabend im Freien (30.08.11) auf dem Heimweg seine Fahrradtasche

verloren hat, die seine Gattin nachts noch suchen musste. Offentsichtlich hat das Altenrüthener Fassbier zu gut geschmeckt.

Am selben Abend soll noch ein weiterer Sportskamerad vom Fahrrad gefallen sein, noch bevor er es bestiegen hat.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

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